Sprechzeiten

Montag: 8-12 und 15-18 Uhr
Dienstag: 8-12 Uhr, Akutsprechstunde nach Vereinbarung
Mittwoch: 8-12 und 16-19 Uhr
Freitag: 8-13 Uhr
und nach Vereinbarung

Zusätzlich bieten wir Ihnen auch montags und mittwochs Blutabnahmetermine
zwischen 7 und 8 Uhr an

 

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Sonstige immunmodulierende Verfahren

Revitalisierungsinfusionen, Vitamin- und Mineralkuren

In der Regel werden Kombinationen aus hochdosierten Vitaminen/Mineralien mit homöopathischen und/oder pflanzlichen Zugaben verabreicht. Je nach Krankheit, Konstitution und Begleiterkrankungen werden die Mittel individuell zusammengesetzt. Erforderlich sind sechs bis zehn Infusionen/Spritzen, meist ein bis zweimal in der Woche.

Einsatzgebiete: Erschöpfungszustände, Rekonvaleszenz (Erholungsphase nach einer kräftezehrenden Krankheit), Alterserscheinungen, Energiemangel, chronische Krankheiten , etc.

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde basiert auf traditioneller Medizin. Erfahrungswerte, überliefertes Wissen und Traditionen spielen eine wichtige Rolle. Viele Wirkungen von Heilpflanzen sind nicht wissenschaftlich belegt. Dennoch folgt die moderne Pflanzenheilkunde den Grundsätzen der naturwissenschaftlich begründeten Medizin, indem sie von einer Dosis-Wirkungs-Beziehung ausgeht und ähnliche Krankheitsbilder definiert.

In der Pflanzenheilkunde kommen als wirksame Bestandteile grundsätzlich nur ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln) zur Anwendung. Diese, in der Pharmazie „Drogen“ genannten, Ausgangsstoffe werden frisch oder als Aufguss bzw. Auskochung (Tee), Saft, Tinktur, Extrakt, Pulver, ätherisches Öl, etc., therapeutisch angewendet.

Eine chemische Isolierung eines einzelnen Arzneistoffs ist nicht vorgesehen. Es wirken also immer Stoffgemische. Daher kann ein pflanzliches Heilmittel verschiedene Wirkungen haben oder bei verschiedenen Krankheitsbildern angewendet werden.

Symbioselenkung

Als Symbioselenkung, besser mikrobiologische Therapie, wird eine alternativmedizinische Therapie bezeichnet, mit der die Zusammensetzung der so genannten Symbionten (nützlichen Bakterien) im menschlichen Darm und damit die Darmflora positiv beeinflusst werden. Die Methode wird umgangssprachlich häufig auch als Darmsanierung bezeichnet.

Die häufigsten Indikationen für diese Methode sind Erkrankungen von Magen und Darm, aber auch Immunschwäche, wiederkehrende Infekte, Gallenbeschwerden, Allergien, Neurodermitis und Rheuma.

In unserer Praxis wenden wir vorwiegend eine orale Darmsanierung an (die Mittel werden über mehrere Wochen nach einem bestimmten Einnahmeplan eingenommen).

Daneben empfehlen wir, je nach individueller Situation, auch andere Heilverfahren, z.B. Enzymtherapie, Orthomolekulare Therapie, Organtherapeutika oder Neuraltherapie. Jede Behandlung wird individuell ausgesucht und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.